EU-DSGVO

die EU-Datenschutzgrundvordnung

EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO)

Mit der EU-DSGVO sollen die Verarbeitung und der Schutz personenbezogener Daten in der EU vereinheitlicht werden. Die bisherigen nationalen Gesetze werden durch die EU-Datenschutzgrundverordnung abgelöst, in dem die nationalen Datenschutzgesetze an die EU-DSGVO angepasst werden. In Deutschland ist dies mit dem (Datenschutz-Anpassungs- und -Umsetzungsgesetz EU – DSAnpUG-EU) geschehen.

28. Mai 2018 als Stichtag für die EU-DSGVO

Die EU-Datenschutzgrundverordnung ist seit 24. Mai 2016 inkraft, sie muss ab 28. Mai 2018 von Unternehmen und Behörden angewendet werden.

Im Zuge dessen wird auf die Verwaltungen eine Menge Arbeit zu kommen:

  • Die vorhandenen Datenschutzregelungen müssen geprüft und an die neue Gesetztgebung angepasst werden.
  • Datenschutzbeauftragte müssen weiter gebildet werden, um die Regelungen der EU-DSGVo zu kennen und umsetzen zu können.
  • uvm.

Weiterhin geht man davon aus, das die Kontrollen der Aufsichtsbehörden verschärft werden. Die EU-DSGVO sieht außerdem höhere, drastische Strafen für Datenschutzverstöße vor. Das ist gewollt, denn damit soll dokumentiert werden, dass der Datenschutz ernst genommen wird.

Behörden und Unternehmen tun also gut daran, sich intensiv mit der EU-Datenschutzgrundverordnung auseinander zu setzen bzw. sich die Unterstützung eines externen Datenschutzbeauftragten zu holen.